Aktuell in der Botschaft

Die Aussichtsplattform auf dem Wasserturm

Über eine spektakuläre Wendeltreppe sollen Besucher künftig auf das Dach des Baldinger Wasserturms steigen können. Das Bauprojekt liegt jetzt vor.

BALDINGEN (tf) – Der Baldinger Wasserturm wurde vor etwas mehr als 25 Jahren erstellt und bildet seither das Rückgrat der Wasserversorgung der Gemeinde. Das Bauwerk, das mit seinen 24 Metern die höchsten Baumwipfel vor Ort knapp überragt, ist heute schon ein Wahrzeichen. Noch in diesem Jahr soll der Wasserturm nun um eine Aussichtsplattform ergänzt und so zum symbolkräftigen Aushängeschild und «Leuchtturm» der neuen Gemeinde Zurzach werden.

Kurz und bündig, gelb und schwarz

Das neue Döttinger Leitbild steht. Im Mitteilungsblatt der Gemeinde wurde es Ende letzte Woche allen Haushaltungen zugestellt.

DÖTTINGEN (uz) – Gemeindeammann Peter Hirt vergleicht Leitbilder mit Liegenschaften. Er meint, wenn ein Hausbesitzer nicht von Zeit zu Zeit renoviere, instand stelle oder anpasse, dann verliere dessen Liegenschaft an Qualität und Wert. Mit Leitbildern sei es ebenso. Um nützlich zu bleiben, müssen sie à jour gehalten und regelmässig überarbeitet werden. Genau das hat der Döttinger Gemeinderat jetzt getan: das Leitbild von 2004 überarbeitet und à jour gebracht.

Weg frei ins Naherholungsgebiet

Eine neue Brücke aus Schweizer Lärchenholz verbindet das Wohnquartier mit dem Spazierweg dem Dorfbach entlang.

LEIBSTADT (chr) – Seit bald zwei Jahren laufen die Arbeiten zur Strassensanierung und der Bachumlegung im Oberdorf. Am Freitag hat Lukas Kalt, dessen Holzbaufirma im Bossenhaus die Brücke in Zusammenarbeit mit einer Obwaldner Firma aus Schweizer Lärchenholz produziert hat, das 3,6 Tonnen schwere Bauwerk geliefert. Mit einem Pneukran wurde die 6,40 Meter lange und 1,40 Meter breite Trogbrücke auf die vorbereiteten Widerlager am Ende der Vogelmattstrasse gehoben.

Grundsteinlegung Haus Goldenbühl

Ein weiterer Schritt in Richtung zeitgemässe Erneuerung der Heimstätte für Menschen mit Einschränkungen.

WISLIKOFEN (fi) – In ferner Zukunft sollen Dokumente Aufschluss geben über die Maia-Stiftung, das 1978 gegründete Heim und sein Umfeld. Die Grundsteinlegung greift aber über dieses Ziel hinaus. Heimleiter Benedikt Hebing hat eine aus Kupfer gefertigte Urne und Paul Leibundgut eine Schrift- und Symboltafel in die Armierung der Bodenplatte gelegt, die noch gleichentags im Beton verschwanden.

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