Aktuell in der Botschaft

«Wir können durchaus optimistisch sein»

KLINGNAU (ch) – 3,5 Prozent Wirtschaftswachstum wird für den Aargau im nächsten Jahr erwartet. Angesichts der anhaltenden Pandemiesituation erstaunt dies durchaus. Am Podiumsgespräch der FDP Bezirk Zurzach diskutierten Vertreter lokaler Wirtschaftsunternehmen über aktuelle Aussichten und Schwierigkeiten: Silvia Huber, CEO der Domaco Dr. med. Aufdermaur AG und Vorstandsmitglied der Aargauischen Industrie- und Handelskammer (AIHK), René Utiger, Präsident des Wirtschaftsforums Zurzibiet, Markus Birchmeier, CEO der Birchmeier Holding AG, René Huber, Direktor des Asana Spitals in Leuggern, sowie Peter Schläpfer, Geschäftsführer Bad Zurzach Tourismus. Grossrätin und Moderatorin Claudia Hauser begrüsste besonders Landammann Stephan Attiger, der das Podiumsgespräch mit einem Impulsreferat eröffnete.

Schuhmacher und Laube bei Meier

SCHNEISINGEN (uz) – Die Mähdrescher sind wieder in Aktion. Es gilt, den Körnermais zu ernten. Landwirt Hans Meier schaut zu, wie sein Mais geerntet wird. Der Mähdrescher ist da. Ein Gefährt der Rohner und Laube AG. Die schwere Maschine wurde vom Melliker Rolf Laube und vom ehemaligen Siglistorfer Michael Schuhmacher nach Schneisingen gefahren und wird vor Ort auch von den beiden bedient. «Gute Männer», meint Hans Meier, was Erntearbeiten anbelange, beauftrage er Rolf Laube schon seit vielen Jahren und sei stets sehr zufrieden.

Lieber abstrakt als angewandt

BAD ZURZACH (ch) – Im Sommer haben die Berufslehren begonnen, jetzt ist es für die Studienanfänger so weit. Fiona Binder hat sich für das Fach Mathematik entschieden, das sich stark vom bekannten Schulfach unterscheidet. «Mathematik kann man überall gebrauchen», ist sie überzeugt. Die 19-Jährige studiert seit Mitte September an der ETH Zürich. Ihre zwei älteren Brüder sind ebenfalls an der ETH eingeschrieben, der älteste in Bauingenieurwissenschaften, der zweite beginnt ebenfalls dieses Jahr mit dem Architekturstudium. Im Moment steht sie noch am Anfang, vor etwa einem Monat hat sie zu studieren begonnen.

Armee übt am Geissberg

VILLIGEN (tf) – Waldbrand am Geissberg. Die Feuerwehr steht im Einsatz, kommt aber an die Grenze des Machbaren. Die Löschmittel schwinden zunehmend, in spätestens 28 Stunden geht im Löschwasserbecken des Steinbruchs Gabenchopf das Wasser aus. Es ist kein fiktives, an den Haaren herbeigezogenes Szenario, das der militärischen Übung «CAPRA» zugrunde liegt. Der zuständige Übungsleiter ist Oberst im Generalstab Daniel Reimann, Bataillonskommandant des Katastrophenhilfe Bereitschaftsbataillons (Kata Hi Ber Bat). «Das Wasser ist auch im Ernstfall ein Schlüsselgut, das schnell knapp wird.»

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