Aktuell in der Botschaft

«Hoselupf» beim neuen Schwingerhaus

DÖTTINGEN (chr) – Der Schwinget im Zurzibiet war dieses Jahr mit einem «Tag der offenen Tür» und einer Schwingerchilbi verbunden. Drei Jahre ist es her, seit der Schwingklub Zurzibiet sein letztes grosses Schwingfest durchführen konnte. Aus bekannten Gründen musste zudem die Einweihung der neuen Schwinghalle im alten Schützenhaus Döttingen, die im Jahr 2020 gebaut worden war, bisher aufgeschoben werden. Am Samstag war es nun so weit: Während die Türen der neuen Schwinghalle zur Besichtigung offen standen, wurde auf der Wiese daneben auf drei Sägemehlringen gekämpft.

Die neue Ausstellung im PSI-Besucherzentrum

WÜRENLINGEN (tf) – Das Besucherzentrum am Paul Scherrer Institut existiert seit 1998, nun wurde die Ausstellung komplett neu gestaltet. Sie steht neu unter dem Titel «Zu Besuch bei Forschenden» und nimmt Besuchende mit in die Welt der PSI-Forschungsanlagen. 0,000000000000001 Sekunden – so lange dauert eine Femtosekunde und so kurz sind die Röntgenlichtimpulse, die der Freie-Elektronen-Röntgenlaser SwissFEL erzeugt. Er ermöglicht den Forschenden am Paul Scherrer Institut (PSI), ultraschnelle Vorgänge, wie beispielsweise die Entstehung neuer Moleküle bei chemischen Reaktionen, zu verfolgen oder den genauen Aufbau von Materialien zu klären.

Jetzt die nächsten Schritte machen

ENDINGEN (tf) – Der Gemeinderat treibt die Planung zur Neugestaltung des Dorfzentrums voran. Parallel dazu möchte er im anderen Dorfteil die Sanierung der Badi angehen. Fortschritte erzielt wurden auch im Dossier «Mehrzweckgebäude». Kommunaler Richtplan Dorfkern, kurz KRD – für den Grossteil der Endinger Bevölkerung dürfte der Begriff inzwischen zum alltäglichen Vokabular gehören. Dieser Kommunale Richtplan Dorfkern ist die planerische (und behördenverbindliche) Grundlage, auf der die Neugestaltung des Endinger Zentrums abgestützt ist. Der Kommunale Richtplan Verkehr formuliert Leitlinien und Ziele für das Endingen der Zukunft und definiert den Rahmen, innerhalb dessen die Entwicklung der nächsten Jahre stattfinden soll.

Die Nacht des grossen Comebacks

ZURZIBIET (tf) – Durchhaltewillen und Geduld waren gefragt, die Künstlerinnen und Künstler dieser Welt aber haben auf die (Corona-)Zähne gebissen – zum Glück. Zum grossen Glück für all jene Menschen, die ohne das bisschen Kultur schlicht nicht existieren können. Am Samstag nun war es endlich so weit: Das grösste Kultur-Festival der Region wurde, nachdem es künstlich auf Eis gelegt wurde, wiederbelebt. Und das äusserst erfolgreich. Die folgenden Zeitungsseiten belegen es: Menschen aus dem Zurzibiet und seiner näheren Umgebung hatten an der 9. grenzüberschreitenden Kulturnacht die Qual der Wahl und kamen voll auf ihre Kosten. Es gab die geballte Ladung Kultur. Als Fazit bleibt die Erkenntnis: Die Kultur lebt, es lebe die Kultur!!

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