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Die Botschaft

Die Botschaft unter dem Arm

Abwechslungsreiche Plauschwanderung

Knapp 250 Personen haben am Sonntag auf der Herbstwanderung einen kniffligen Postenparcours absolviert und dabei viel Spass gehabt.

DÖTTINGEN (sf) - «Das Wetter ist ideal, nicht zu warm und nicht zu regnerisch,» zeigte sich Daniela Koller, die abtretende Präsidentin der Kulturkommission Pro Döttingen, die die Wanderung organisiert, erfreut. Für Koller ist die diesjährige 29. Plauschwanderung die letzte, die sie mitgestaltet. Mit Kollegin Susanne Sullivan baute sie den Gabentempel auf, denn für die bestplatzierten Erwachsenen und Schüler, ebenso wie für alle teilnehmenden Kinder, gab es zum Abschluss des Tages einen Preis.

Dreizehn Posten

Der Startpunkt konnte von den Teilnehmenden selber zwischen elf und dreizehn Uhr gewählt werden. Die Wanderung führte am Kindergarten vorbei in Richtung Usserdorf. Beim Entsorgungsplatz Langgraben, der in der Mitte des Parcours lag, hatte es einen Verpflegungsposten, der vom italienischen Elternverein geführt wurde. Auf dem Weg dorthin galt es einige Spiele zu bestreiten. Wie immer standen zwölf Posten auf dem Programm, bei denen man maximal je zehn Punkte holen konnte. Jeder Teilnehmende erhielt einen Zettel, auf dem die individuellen Punkte notiert wurden. Beim ersten Posten der Frauenriege war Wissen nötig, denn es galt ein Quiz richtig zu beantworten. Beim Turnverein stand ein überdimensionierter Flipperkasten, Fingerfertigkeit war gefragt. Bei so manchem Spiel lag Freude und Enttäuschung nah beieinander, denn nicht bei allen konnte man mit Wissen oder Geschicklichkeit punkten - manchmal war einfach Glück notwendig. Bei den Samaritern zum Beispiel galt es, aus einer Kartonkiste einen Pingpongball herauszupicken. Sie waren mit Punkten von eins bis zehn markiert. Eine Null entschied jeweils darüber, ob ein Freudenschrei oder ein enttäuschtes Seufzen zu hören war. Als Trostpreis gab es Pflästerli für Gross und Klein.



Die ausführlichen Berichte finden Sie in der aktuellen Ausgabe 124

 



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