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Die Botschaft

Die Botschaft unter dem Arm

Von A wie Altersheim bis Z wie Zentrumsentwicklung

Im Theorieraum des Feuerwehrmagazins hat der Döttinger Gemeinderat zu jenen Dossiers informiert, die die Gemeinde aktuell fordern und in naher Zukunft beschäftigen werden. Heisse Eisen hat es darunter etliche.

DÖTTINGEN (tf) - Der abgebildete Plan macht es deutlich: Zwischen dem Ochsen-Kreisel und der «Blume» soll in nächster Zeit einiges gehen. Sowohl Strassenbelag wie Werkleitungen sollen auf diesem Abschnitt der Hauptstrasse von Grund auf saniert werden. Im gleichen Atemzug ist eine Neugestaltung des öffentlichen Raums geplant. Das einst unter dem Arbeitstitel «neues Dorfzentrum» laufende Projekt wurde noch einmal umfassend überarbeitet und in den meisten Punkten bereits mit der geplanten Altersheimerweiterung abgeglichen. So wurde die künftige Tiefgarageneinfahrt ebenso berücksichtigt wie die geplanten neuen Bushaltestellen an der Hauptstrasse, die ein hindernisfreies Einsteigen ermöglichen sollen. Öffentliche Parkplätze sollen direkt neben der späteren Tiefgarageneinfahrt und entlang des älteren Gebäudeteils des Altersheims geschaffen werden. Wichtig: Die bestehenden Trottoirs im Umfeld der Metzgerei sollen so breit bleiben, wie sie aktuell sind.

Potenzialgebiete entwickeln

Wie die Ausführungen von Gemeindeammann Peter Hirt vor Augen führten, sind das Altersheim und seine Umgebung nicht das einzige Gebiet, zu dem sich der Gemeinderat derzeit intensiv Gedanken macht. Die in Zusammenarbeit mit ZurzibietRegio erarbeitete Potenzialkarte hatte gezeigt, dass im Herzen Döttingens mehrere Gebiete vorhanden sind, die mit Blick auf die kommenden zehn bis 15 Jahre viel Gestaltungs- und Entwicklungspotenzial haben. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich momentan konkret und intensiv mit vier Gegenden - darunter das Gebiet «Brüel» (mit dem Otto’s), das Gebiet «Zentrum» (mit dem neuen Apotheken-Gebäude), das Gebiet «Bahnhof» (mit dem Bahnhofplatz) und das Gebiet «Gewerbezone» (mit den Firmen Hess und Birchmeier). Wie Ammann Hirt erklärte, setze man sich mit all diesen Gebieten und den Eigentümern der Parzellen auseinander. Dass Teilzonenplanänderungen in Angriff genommen würden, sei durchaus denkbar.



Die ausführlichen Berichte finden Sie in der aktuellen Ausgabe 110

 



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