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Die Botschaft

Die Botschaft unter dem Arm

Thermalbad investiert nochmals zehn Millionen

In Bad Zurzach wird der Innenbereich des Thermalbads totalsaniert. Pünktlich zur Hauptsaison wurde die erste Etappe diese Woche erfolgreich abgeschlossen.

BAD ZURZACH (tf) - Man kann sich des Eindrucks kaum erwehren: Im Moment landen die Thermalbad Zurzach AG und ihre Muttergesellschaft «Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden» einen Volltreffer nach dem anderen. Vor gut einem Jahr wurde die neue Erlebniswelt «Sal Aqua Natura» neu eröffnet und das Angebot ist ein Volltreffer. Im Januar 2014 verbuchte das Thermalbad Zurzach, was die Besucherzahlen angeht, den besten Monat in seiner Geschichte. Laut Thermalbad-Geschäftsführer Dominik Keller wollten zu Beginn des Jahres über 3300 Gäste täglich im warmen Quellwasser baden. Bisweilen befanden sich bis zu 1000 Besucher gleichzeitig in der Anlage.
   Gelinde gesagt war das ein Ausrufezeichen. Und der Trend hält bis zum heutigen Tag an. Der Naturschwimmteich, der Sauna-Salzbohrturm und insbesondere das Solebad haben sich laut Stiftungsdirektor Stephan Güntensperger voll bewährt. Das Solebad sei regelmässig bis auf den letzten Platz besetzt.

Altem gerecht werden, Neues schaffen

Weil der Return of Investment auf die total zehn Millionen Franken, die man in «Sal Aqua Natura» investiert hat, stimmte, hat die Thermalbad Zurzach AG zusammen mit der Mutterstiftung sogleich die nächste Aufgabe an die Hand genommen. Unter dem Stichwort «Refectio» nahm man die Totalsanierung des Innenbereichs ins Visier.
   Pünktlich zur Hauptsaison wurde die erste Etappe der Sanierungsarbeiten im Innenbereich gestern erfolgreich abgeschlossen. Und wie bereits angedeutet, es scheint erneut ein Treffer ins Schwarze zu sein. Die Herausforderung bestand laut Stephan Güntensperger darin, der bewährten und markanten Innenarchitektur des Bades gerecht zu werden und die zum Teil über 44 Jahre alten Anlagen dennoch umfassend zu sanieren. Der Innenarchitektur angenommen hat sich das Büro Iria Degen Interiors zusammen mit den Planern von IPM Ingenieure + Planer.



Die ausführlichen Berichte finden Sie in der aktuellen Ausgabe 136

 



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