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Die Botschaft

Die Botschaft unter dem Arm

Deponien im Wald werden diskutiert

Mitglieder des Verbandes Aargauischer Ortsbürgergemeinden trafen sich in der Formbetonhalle zu einem Feierabendgespräch.

WÜRENLINGEN (chr) - Schön gedeckte Festbänke, ein langes Buffet, ein dicker Baumstamm als Rednerpult und eine grosse Leinwand für die Präsentationen. Die bisher noch leer stehende Formbetonhalle wurde am Mittwoch zu einem Tagungs- und Festsaal umfunktioniert. Im Namen des Gastgebers, der Ortsbürgergemeinde Würenlingen, hiess Gemeindeammann André Zoppi Vertreter von Ortsbürgergemeinden aus dem ganzen Kanton willkommen. Im Hintergrund waren Bilder des an der Wüga 2013 erstmals gezeigten Ortsporträts auf einer grossen Leinwand zu sehen. Man sei in Verhandlung mit Interessenten, welche die neuen, von der Ortsbürgergemeinde gebauten Räume mieten wollten, sagte Zoppi und erwähnte ein paar Zahlen. Rund 900 Ortsbürger wohnen in Würenlingen, 750 davon sind stimmberechtigt. Der grösste Teil der 450 Hektaren Wald im Gemeindegebiet gehört den Ortsbürgern, deren Vermögen 63 Millionen Franken beträgt. Davon ist rund die Hälfte für die Nachsorge der Deponie Bärengraben zweckgebunden. «Da können einem die Tränen kommen, bei solchen Zahlen», sagte Thomas Busslinger (Birmenstorf), Präsident des Verbands Aargauischer Ortsbürgergemeinden, bei seiner Begrüssung anerkennend. Anschliessend war Gelegenheit, den bereits von der Physiotherapie Würenlingen bezogenen Gebäudeteil der Formbetonhalle mit Therapie- und Trainingsräumen zu besichtigen. Nach dem Abendessen referierte Forstingenieur Marcel Murri, Leiter Sektion Walderhaltung beim Kanton Aargau, über das Thema «Deponien im Wald», zu dem die Anwesenden noch Fragen stellen konnten und Raum für eine Diskussion war.



Die ausführlichen Berichte finden Sie in der aktuellen Ausgabe 124

 



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