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Die Botschaft

Die Botschaft unter dem Arm

Baubeginn im Tierpark

Bald erhalten die Vögel ein neues Zuhause.

BAD ZURZACH (chr) - Seit 1978 gibt es am Zurziberg einen Tierpark. Auf dem Gelände, das den Ortsbürgern gehört, richteten Mitglieder der «Ornithologischen Gesellschaft Zurzach» ein Holz-Futterhaus ein, das heute noch dort steht und wo man am Automaten mit Einfranken-Stücken Futter beziehen kann. Der Verein «Freunde des Tierparks Zurziberg» baute Gehege für Hirsche, auf dem früheren Feuerwehrteich schwimmen heute Enten und Schwäne und im Streichelzoo dürfen Ziegen gestreichelt werden. Der frei zugängliche und täglich geöffnete Tierpark mit grosser Feuerstelle zieht viele Besucher an, die zum Teil von weit her anreisen.

Angefressenes Sperrholz

Nach über 30 Jahren sind einige der Anlagen nicht mehr so gut im Schuss. Nachdem in den vergangenen drei bis vier Jahren schon Verschiedenes erneuert wurde, ist nun die Vogelvolière an der Reihe. Ein OK für den Neubau, zu dem die Vereinsmitglieder alt-Gemeindeammann Franz Nebel, Architekt Oswald Malz und Peter Schläpfer von Bad Zurzach Tourismus gehören, war für die Planung verantwortlich und hat in den letzten Monaten Geld von grösseren Sponsoren und vielen kleinen Spendern gesammelt. Bereits sind rund 75 000 Franken zusammengekommen. Einige Tausend Franken fehlen noch, um die geschätzten Kosten von rund 91 000 Franken decken zu können. «Die 1979 gebauten Volièren sind in einem sehr schlechten Zustand», sagt Franz Nebel, «besonders die Innen-Volièren, wo die Sperrholzplatten von Nagern oder den Vögeln angefressen und teilweise verfault sind.» Auch die Gitter sind durchgerostet und Abläufe, Türen, Ausflugluken und Fenster defekt. Die alten Räume konnten zudem im Winter kaum beheizt werden, weil sie undicht sind und deshalb die Wärme schnell nach draussen entweicht.



Die ausführlichen Berichte finden Sie in der aktuellen Ausgabe 88

 



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30.07.2014

Bald Premiere

Am 6. August wird "Verena. Ein moderens Mirakelspiel" zum ersten Mal aufgeführt.Verantwortliche und Schauspieler sind mit den letzten Vorbereitungsarbeiten beschäftigt.

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Unterwegs auf dem Böbiker Rundweg. Er führt aus dem Dorf in die Weiler und zeigt Facetten des alltäglichen Lebens in einer kleinen Landgemeinde.

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Der Zurzacher Bundesrat Emil Welti hielt 1891 die allererste 1.-Augustrede überhaupt im Rahmen der Feierlichkeiten 600 Jahre Eidgenossenschaft in Schwyz.